Helicobacter Pylori: Symptome, Ansteckung und Behandlung ag test nhanh

Beim Magenkeim Helicobacter Pylori handelt es sich um eine Bakterienart, die den Magen besiedelt. Oftmals ist sie völlig ungefährlich und verursacht keinerlei Komplikationen. Problematisch
wird es in der Regel erst dann, wenn sich der Keim in der Magenschleimhaut einnistet und deren Schutzschicht angreift. Auf diese Weise sorgt die Helicobacter-Pylori-Infektion (HP-Infektion)
mitunter für Entzündungen, die zu Symptomen wie beispielsweise Sodbrennen führen und die unterschiedliche Folgeerkrankungen wie eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) nach sich ziehen können.helicobacter pylori

Im Überblick:

helicobacter pylori

Helicobacter Pylori ist ein gerades oder gekrümmtes bis schraubenförmig gewundenes Bakterium, das sich an die saure Umgebung des menschlichen Magens angepasst hat. Normalerweise
macht die aggressive Magensäure Bakterien unschädlich. Das Bakterium Helicobacter Pylori aber produziert ein spezifisches Eiweiß namens Urease, welches den im Magen vorhandenen Harnstoff
(das Endprodukt des Eiweißstoffwechsels) in Ammoniak und Kohlendioxid umwandelt. Mithilfe des dadurch entstehenden Ammoniaks schafft es das Bakterium, einen Schutzschild zu bilden, der die Magensäure
neutralisiert. Aus diesem Grund ist Helicobacter Pylori – im Gegensatz zu einer Vielzahl anderer Bakterienarten – imstande, im sauren Milieu des Magens zu überleben, sich in der Magenschleimhaut
(Tunica mucosa gastrica) anzusiedeln und zu vermehren.

Häufig gestellte Fragen zur Verbreitung von Helicobacter Pylori

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Wie die Infizierung mit dem Keim vonstattengeht, ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt. Vermutet werden zwei Übertragungswege.

Es gibt einige Risikofaktoren, die die Gefahr, sich mit Helicobacter anzustecken, erhöhen. Zu nennen sind hier unter anderem bestimmte Medikamente (beispielsweise aus dem Bereich der schmerzlindernden
und entzündungshemmenden nichtsteroidalen Antirheumatika), Tabak und Stress.

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Obwohl die Immunabwehr bei einer Infektion mit dem Bakterium H. pylori reagiert, kann das Bakterium in der Magenschleimhaut jahrzehntelang überleben. Wie macht es das? Der Grund: Neben seiner
Schutzhülle aus Ammoniak raubt das Bakterium den Membranen (Hüllen) infizierter Zellen der Magenschleimhaut Cholesterin. Diese fettähnliche Substanz wird dafür benötigt, die Immunabwehr gegen
Helicobacter Pylori anzukurbeln. Wird nun Cholesterin entzogen, sind die Schleimhautzellen nicht mehr in der Lage, Boten- beziehungsweise Signalstoffe des Immunsystems wahrzunehmen. Das
Bakterium bleibt somit unbemerkt im Magen.2

Warum der blinde Passagier im Magen noch so gefürchtet ist:
Virulente, das heißt, aktive, ansteckende Stämme des Erregers, produzieren eine Reihe weiterer Substanzen wie beispielsweise Phospholipasen (Enzyme) und Zytotoxine, welche das Oberflächenepithel
der Schleimhaut schädigen und sogar zu Nekrosen, dem Absterben des Gewebes, führen können. Ist die Magenwand oder die Magenschleimhaut betroffen, kann sich daraus ein Magengeschwür entwickeln,
zu dessen Symptome starke Schmerzen und im fortgeschrittenen Stadium Blutungen gehören.

Aus hoảng sợiner HP-Infektion können sich sợ hãirnstzunehmende Erkrankungen kiêng dèntwickeln, so hãitwa:helicobacter pylori

Zu Letzteren sind auch sogenannte Lymphome zu zählen. Dabei handelt es sich in der Regel um bösartige Tumore des Lymphgewebes, das sich generell im ganzen Körper befindet – so auch im Magen-Darm-Trakt,
wenngleich Lymphome hier selten auftreten.3

Die Infektion selbst verläuft in vielen Fällen symptomlos. Bei Betroffenen, die hingegen unter einer akuten Helicobacter-Pylori-Infektion leiden, macht sich diese zumeist durch
folgende Symptome bemerkbar:helicobacter pylori

Auch eine schwarze Verfärbung der Darmentleerung (Teerstuhl) ist ein möglicher Hinweis auf eine Helicobacter-Pylori-Infektion. Da diese durch Blut
im Stuhl
verursacht wird und damit bereits ein Anzeichen eines Magengeschwürs
oder einer schwerwiegenden Entzündung im Magen sein kann, empfiehlt es sich hier, einen Arzt zu konsultieren.

Für den Nachweis des Helicobacter-Pylori-Bakteriums stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Eine allgemeine Unterteilung findet dabei in invasive (in den Körper eindringende)
und nicht-invasive Methoden statt.helicobacter pylori

Zu den invasiven Verfahren zählen:

Als nicht-invasive Verfahren gelten:

Neben dem Erregernachweis dient der Atemtest auch der Erfolgskontrolle: Frühestens
four Wochen nach einer durchgeführten medikamentösen Therapie prüft der behandelnde Arzt mithilfe einer erneuten
Atemluftanalyse, ob die verabreichten Medikamente Wirkung gezeigt haben oder eine Nachbehandlung vonnöten ist.4helicobacter pylori

Um gegen die Bakterien vorzugehen und die Helicobacter-Pylori-Infektion zu heilen, kommen in der Regel bakterienabtötende Antibiotika zum Einsatz. Diese werden gemeinsam mit sogenannten Protonenpumpenhemmern,
die der Verringerung der Magensäureproduktion dienen, verabreicht. Gängig ist die einwöchige, verschreibungspflichtige Triple-Therapie.5 Hierbei handelt es sich um
die Kombination aus zwei verschiedenen Antibiotika und einem Protonenpumpenhemmer. In circa 70 bis 80 Prozent der Fälle führt dies zum gewünschten Behandlungsziel, der
Eradikation, also
der vollständigen Eliminierung der Helicobacter-Pylori-Bakterien im Magen.4 Die Gründe für ein Therapieversagen sind jedoch vielfältig, beispielsweise
eine

Bleibt also die Dreifach-Therapie erfolglos, schließt die sogenannte Vierfach-Therapie an: Bei dieser nimmt der Patient 1 bis 2 Wochen lang ergänzend zum Protonenpumpenhemmer und
den beiden Antibiotika ein drittes Antibiotikum oder ein Präparat mit antibakteriell wirksamem Bismut (Mineral) ein.7helicobacter pylori

Mit Helicobacter infiziert – sợ hãiine kinh hãiinmalige Sache?

Für
Humanen, die sich einer Therapie zur Eradikation des Magenkeims unterzogen haben, stehen die Chancen gut: Eine erneute Infektion ist selten.8

helicobacter pylori

Natürlich braucht es einiges an Zeit, bis sich die geschädigte Magenschleimhaut erholt hat. Um es ihr einfacher zu machen, können Ärzte dazu
speedn, eine Zeit lang weiterhin säurehemmende
Medikamente wie etwa Antazida oder Protonenpumpenhemmer einzunehmen.

Daneben gibt es einen weiteren Baustein, der den Genesungsprozess unterstützt: eine magenschonende Ernährung.

Hier ein paar
Stepps:
helicobacter pylori

Generell ist es empfehlenswert, die tägliche Nahrungsmenge auf mehrere kleine, statt wenige große Mahlzeiten zu verteilen. Geeignete Zubereitungsarten sind unter anderem Dämpfen, Dünsten
oder Garen in Folie. Bei Fragen zur Ernährung können Sie Ihren Arzt fragmentten, Ihnen Adressen von Ernährungsberatungen zu geben.

1Bundesministerium für Bildung und Forschung: Möglicher Impfstoff gegen den Magenkeim Helicobacter pylori. URL:https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/moglicher-impfstoff-gegen-den-magenkeim-helicobacter-pylori-2116.php(30.01.2020).2Max-Planck-Gesellschaft: Magenbakterium im toten Winkel des Immunsystems. URL: https://www.mpg.de/11973999/helicobacter-pylori-cholesterin (30.01.2020).3INSELSPITAL, Universitätsklinik Bern: Lymphome. URL: https://www.darmzentrum-bern.ch/de/medizinisches-angebot-darm/lymphome.html(03.02.2020).4Poliklinik gGmbH Chemnitz: Patienteninformation 13C-Atemtest. URL:https://www.poliklinik-chemnitz.de/aerzte/innere-medizin/dr-med-wieland-baronius/13c-atemtest.html(04.02.2020).5Khaschei, Kirsten: Magen und Darm. Beschwerden heilen, lindern, vermeiden. Berlin : Stiftung
Warfareentest. 2013. S. 117.
6Lüscher, Thomas (Hrsg.): Magen-Darm-Trakt. Berlin [u.a.]: Springer. 2013. S. 61.
7Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin: Helicobacter-Infektion. URL:
https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/verdauungsorgane/helicobacter-infektion
(04.02.2020).
8Gschwantler, Michael: Update Helicobacter pylori. In: Österreichische Ärztezeitung, (6) 2019. URL:
https://www.aerztezeitung.at/fileadmin/PDF/2019_Verlinkungen/State_Helicobacter.pdf (04.02.2020).

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